Thomas
Rönn
Jahrgang: 1957
Bei LSG seit: 1990
als Souffleur
Erste Rolle in: 1998
„Der Gast“
Lieblingsstück:
- „Eine Brücke für Zwei“
- „Elvis für Fortgeschrittene“
Lieblingsrolle:
- Fusel in „Eine Brücke für Zwei“
- Werner in „Nichts als Kuddelmuddel“
- Hannes Peters in „Elvis für Fortgeschrittene“
Größte Herausforderung: Bühnenauftritt als Hannes Peters in „Elvis für Fortgeschrittene“
Stefanie
Hilgert
Jahrgang: 1972
Bei LSG seit: 1990
Erste Rolle in: 1991
„Bunbury“ (von meiner Deutschlehrerin empfohlen)
Lieblingsstück:
Da ich von Anfang an dabei bin, konnte ich mich nicht entscheiden und habe deshalb für jedes Jahrzehnt eines ausgesucht:
- „Der Gast“
- „Alles nur Theater“
- „Kein Mann für eine Nacht“
Lieblingsrolle:
- Sarah Mellowes, die 100jährige Ehefrau, die ihren 80. Hochzeitstag feiert in „Immer Ärger mit den Alten“
- die Jugendamtstante (so war unsere Arbeits-Bezeichnung) in „Alles nur Theater“
- Bäuerin Frieda im „Westentaschengigolo“
Größte Herausforderung: Wenn ich auf irgendeine Art singen oder tanzen muss, z.B. bereits im dritten Stück „Weekend“ musste ich Klavier spielen, obwohl ich das gar nicht kann; oder der unglaubliche, schweißtreibende, selbstgeschriebene Song mit dazu passendem Fantanz aus dem Stück „Elvis für Fortgeschrittene“
Michael
Hilgert
Jahrgang: 1965
Bei LSG seit: 1990
Erste Rolle in: 1991
„Bunbury“ als Algernon (in Pannesamt-Hose)
Lieblingsstück:
„Eine Brücke für Zwei“
Lieblingsrolle:
Bastian, der Bruder des Bräutigams in „Ein Hochzeitsplaner für alle Fälle“
Größte Herausforderung:
- Als Ladenbesitzer im Stück „Die 14 Nothelfer“ war ich bis auf 30 Sekunden immer auf der Bühne, so dass ich den Text nicht noch einmal nachlesen konnte.
- „Die Mausefalle“, denn dort wird das Geschehen noch einmal nachgespielt, so dass man leicht mit Teil eins und zwei durcheinanderkommt.
Nicole
Prokop
Jahrgang: 1972
Bei LSG seit: 1990
Erste Rolle in: 1991
„Bunbury“
Lieblingsstück:
In all den Jahren waren viele schöne Stücke dabei, aber, wenn ich mich entscheiden muss, dann zählen:
- „Alles nur Theater“
- „Eine Brücke für zwei“
- „Kein Mann für eine Nacht“
Lieblingsrolle:
Auch hier fällt die Wahl schwer, aber
Lisa („Alles nur Theater“),
Kralle („Brücke für zwei“),
Hellen Foster („Dinner mit Hindernissen“),
Pinkie („Jetzt oder nie“),
Doro („Elvis für Fortgeschrittene“)
und -nicht zu vergessen-
Frau Nebelhorn („Alles nach Plan“)
habe ich sehr gerne gespielt.
Größte Herausforderung:
In dem Stück „Das perfekte Paar“ erleidet Angela Windt eine Fehlgeburt. Den Schalter von Komödie auf sehr ernst und traurig und dann wieder auf Komödie umzulegen, war für mich schon eine Herausforderung. Die auf der Bühne beschriebene Traurigkeit über den Verlust und die daraus erzeugte Stimmung hielt bei mir auch beim Weiterspielen immer noch lange an.
Eine weitere Herausforderung neben der Bühne ist die Balance zwischen Familie und Hobby. Gerade zu Aufführungszeiten dreht sich auch privat viel um LSG (Proben, Text lernen, Sachen zusammensuchen etc.)
Danke an meine Familie und insbesondere meinen Mann für eure Unterstützung!
Heike
Loschelder
Jahrgang: 1974
Bei LSG seit: 1994-1999
wieder dabei seit: 2025
als Souffleuse
Erste Rolle in: 1994
„Die vertagte Nacht“
Lieblingsstück:
„Die vertagte Nacht“
Lieblingsrolle:
Mary in „Die vertagte Nacht“
Größte Herausforderung:
- Singend den Tisch zu decken.
- Als Souffleuse: Kunstpausen und „Hänger“ zu unterscheiden
Stefanie
Chabrowski
Jahrgang: 1989
Bei LSG seit: 2006
Erste Rolle in: 2006
„Alles nur Theater“
Lieblingsstück:
„Eine Brücke für Zwei“
Lieblingsrolle:
Thekla in „Der Westentaschengigolo“
Größte Herausforderung:
Bei Texthängern nicht komplett den Faden zu verlieren, um die Momente gut zu überspielen.
Elke
Schramm
Jahrgang: 1964
Bei LSG seit: 2010
als „Mädchen für alles“
Erste Rolle in: 2011
„Kein Mann für eine Nacht“
Lieblingsstück:
Oje, wo fang ich an, wo hör ich auf? Alle, mit kleinen Abstrichen.
Lieblingsrolle:
- Hetti Smith (Showagentin aus Las Vegas): Auch wenn ich die „Böse“ war, diese Rolle habe ich mit viel Spaß gespielt.
- Installateurin: Dieses Mannweib hat mein Herz erobert, dieser Enthusiasmus war belebend.
- Trude Winkler (Nachbarin in der „Villa Kamilla“): Bei dieser liebenswerten, alten, schrulligen Person konnte ich einmal ganz andere Seiten von mir zeigen.
Größte Herausforderung: „Mamacita Base“ in dem Stück „Die letzte Cola in der Wüste“ als Animateurin von Mallorca. Diese Rolle wollte ich zunächst gar nicht spielen, denn das Wesen, der Charakter und dieses „überkandidelte“ Verhalten, entspricht so gar nicht meiner eigenen Art. Doch man wächst ja angeblich mit seinen Aufgaben und so habe ich mich dieser Herausforderung gestellt. Ich habe viel positive Resonanz bekommen. Danke dafür!
Monika
Mühlhoff
Jahrgang: 1981
Bei LSG seit: 2012
als Technikerin
Erste Rolle in: 2013
„Jetzt oder Nie“
Lieblingsstück:
„Elvis für Fortgeschrittene“
„Villa Kamilla“
Lieblingsrolle:
Diana in „Der fast perfekte Ehemann“
Größte Herausforderung:
In „Der Westentaschen Gigolo“ die sexy Sportlerin zu mimen und nicht den Text der anderen mitzusprechen.
Jörg
Müller
Jahrgang: 1961
Bei LSG seit: 2017
als Souffleur
Lieblingsstück:
„Latein für Töchter“
Größte Herausforderung:
Den Unterschied zu erkennen zwischen 'Ich brauche Hilfe' und 'Ich mache eine Sprechpause'.
Andree
Mühlhoff
Jahrgang: 1972
Bei LSG seit: 2019
Erste Rolle in: 2019
„Villa Kamilla“
Lieblingsstück:
Meine Frau😊 oder doch eher:
„Ein Hochzeitsplaner für alle Fälle“
Lieblingsrolle:
Olaf in „Der fast perfekte Ehemann“
Größte Herausforderung:
Das Gesetz des Bleistiftes im Textheft von Stefanie oft zu befolgen und umzusetzen.